Programme

Harfe, Hochzeitsnacht & 7 tote Ehemänner

Denn die Liebe ist von Gott

Ein Konzertabend voller Geheimnis, Leidenschaft und Witz. Wer ist die schönste Frau des Alten Testaments? Wieso halten Thomas und Jesus an ihrer Freundschaft fest, obwohl sie immer wieder in Streit geraten?  Und wird Saras achter Ehemann anders als seine sieben Vorgänger die Hochzeitsnacht überleben? Seit 2005 sind die biblisch inspirierten Liebesgeschichten mehr als 150 Mal live und im Hörfunk zu hören gewesen. Aufgrund dieser Resonanz erschien nach „… denn die Liebe ist von Gott“ ein weiteres Liebesbuch „Traumhaft schlägt das Herz der Liebe“ (mit Bildern von Marc Chagall).

„Woran denken Sie, wenn Sie das Wort ‚Liebesgeschichten’ hören? Vermutlich nicht zuallererst an die Bibel. Das könnte aber anders werden.“ Westdeutscher Rundfunk

Hier können Sie in das Programm hineinhören (Bayerischer Rundfunk – ca. 2,5 MB – mp3)

Der Klang der Stille

Die Konzertlesung bildet einen Kontrapunkt zum gegenwärtigen Lebensgefühl, das viele kaum zur Ruhe kommen lässt. Ständig scheint das Lebenstempo zuzunehmen. Und möglichst immer soll man erreichbar sein und funktionieren müssen. Dank der spirituellen Worte und der Klänge wird der innere und äußere Lärm allmählich abgestreift. Und wie von selbst öffnet sich die Tür ins Land der Stille. Dort wartet ein Frieden, der unkündbar ist – und sei es nur für eine Stunde.

Der Tod als Lehrer für das Leben

Unbekannte Königin

Heute gilt es, Krankheit und Tod zu überspielen oder harmonisch ins Leben zu integrieren. Die Psalmen, dieser spirituelle Schatz der Menschheit, erlauben anderes: Sie konstatieren befreiend ehrlich Schmerz, Ungerechtigkeit und Einsamkeit. Und sie schreien ihr Wut darüber in Richtung Himmel. Es ist die Exzentrik dieses Betens, die besänftigt. Inspiriert is die konzertlesung von dem Buch „Gesänge der Leidenschaft.

„Georg Magirius hat die Psalmen aus der traditionellen Grußkarten-Beschaulichkeit herausgeholt.“ Hessischer Rundfunk

„Sehr inspirierendes Spiel von Bettina Linck.“ Deutschlandradio Kultur

Hier können Sie in das Programm hineinhören (Deutschlandfunk – 14min)

Heute, da das Wünschen wieder hilft

Kann ein frisches Hemd neue Hoffnung bringen? Wie gelingt es Engeln, Menschen auf Händen zu tragen? Und kann ein Apfelbaum ein Leben voller Luxus bescheren? Die Konzertlesung entführt in das Land der Märchen, der orientalischen Weisheit und zeigt auf verzaubernde Weise: Die Kraft des Wünschens hat nicht nur damals geholfen, wie es im Märchen heißt, sondern wirkt auch heute noch. Ein Abend mit traumartig eleganten und mitreißenden Liedern und Tänzen aus Europa und Lateinamerika, angregt vom Buch „Gute Wünsche aus der Bibel“.

Hier können Sie in das Programm hineinhören (Deutschlandfunk – 14min)

Sommerklang & Wellengang

Erleuchtung in der Kaffeetasse

Warum wollen Adam und Eva aus der Ferienclubanlage ausbrechen? Und was hat Gott mit einem Bademeister zu tun? Mit perlendem Witz wird an Strände und in Cafés entführt, in Sommernächte, Freibäder, Biergärten und Weinlokale, dorthin also, wo man schon seit Jahrhunderten heiter und zuweilen angeheitert ins Philosophieren und Genießen kommt. Eine Reise durch Lust & Tücke des Sommers, inspriert von der „Erleuchtung in der Kaffeetasse“.

„So unbedeutend die Beobachtungen aus dem Alltag zunächst auch scheinen, stets führen sie auf komische und zugleich ernste Weise zu den großen Fragen des Lebens.“ Offenbach-Post

Hier können Sie in das Programm hineinhören (ERF  – 3min)

Engelsgesang im Wasserkocher

Die Konzertlesung beschwört Augenblicke voller Vorfreude im Advent. Und die Zeit scheint still zu stehen. Die Adventsoasen finden sich im Alltag, der allerdings gar nicht grau wirkt, sondern erfrischend schräg, weihnachtlich und witzig. Mit dem Entsorgen des Müllbeutels fällt alle Weihnachtshektik ab, im Kino geht der Vorhang auf und aus dem Wasserkocher heraus singen die Engel nicht weniger fantastisch als in der heiligen Nacht. Inspiriert vom Buch „Einfach freuen“.

Sein wie die Träumenden

Sein wie die Trämenden

Eine Frau tanzt die Lähmung weg – direkt am Grab. Jesus serviert geröstetes Brot und Fisch vom Grill. Trauerkurse werden abgesetzt und das Motto „Heidelbeerkuchen  forever“ ausgerufen. Verzaubernd frech erkundet die Konzertlesung das Grenzland von Tod und Leben – und behauptet: Ausgerechnet in Trauer, Trott und Tod kann neues Leben wachsen. Gewitterlaut und zart lässt die Harfenistin den Himmel nahe kommen. Die Erzählungen stammen aus „Sein wie die Träumenden.“

> „Texte und Harfenspiel verschmolzen zu einer wunderbaren Einheit.“ Darmstädter Echo

Himmelsspiel und Hirtensprint

Der freie Blick zum Himmel

Im Mittelpunkt des temporeichen Weihnachtsprogramms stehen die Hirten in Gestalt von Nachtarbeitern, Kranken, Taxifahrerinnen, Hausmeitern – von Menschen also, die normalerweise im Hintergrund leben. Sie werden ins Licht gesetzt. Die Konzertlesung ist inspiriert von dem Buch „Dies soll euch ein Zeichen sein“. Im Zentrum steht das rauschhaftes Engelskonzert, das Impromptu 0p. 86 für Harfe von Gabriel Fauré.

> „‚Die Engel sind weg. Und es ist wieder dunkel, still. So machen sich die Hirten auf, den Frieden selber aufzuspüren.‘ Gesucht wird nicht weniger als der Friede der Heiligen Nacht, und so folgen eine Konzertharfenistin und ein Schriftsteller den Spuren der Hirten.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung

> „Auch für kirchenabstinente Weihnachtsliebhaber ein vergnügliches Erlebnis, da die Erzählung einen sehr weltlichen Anstrich erhalten hat.“ Main-Spitze

> “Die Harfenistin Bettina Linck und der Schriftsteller Georg Magirius verzaubern das Publikum mit weihnachtlichen Träumen.” Hessischer Rundfunk

Hier können Sie in das Programm hineinhören (Bayerischer Rundfunk – ca. 1,6 MB – mp3)

Die biblische Weinprobe

Weine

Wer sich von Genuss und Lebensfreude leiten lässt, kann sich auf die christliche Tradition berufen. Das beweist die Konzertlesung auf köstliche Weise. Lustig, lehrreich und mit perlenden Harfenklängen werden Geschichten vom Wein präsentiert, der laut Bibel „mit gutem Mut“ getrunken werden soll. Gereicht werden Noahs spritziger Traumwein, Jesu edler Wunderwein, Salomos Weisheitswein und ein feuriger Pfingstwein.

“Georg Magirius ist ein Spezialist für die Thematisierung der scheinbaren Antinomie zwischen den Kleinigkeiten des Alltags und den großen Fragen des Menschseins im theologischen und philosophischen Sinn. Daher hat er biblische Texte mit seinem immensen Hintergrundwissen zu einer lebendigen Sozial- und Kulturgeschichte kombiniert (…) Dazu perlen bei der exzellenten Harfenistin Bettina Linck die typischen Arpeggien in berauschenden melodischen Akkordbrechungen bei der ‚Arabesque‘ von Claude Debussy in schönster Vollendung.“ Die Rheinpfalz